Buchtipp: „Wie ich für meine Eltern sorge“ von Jutta Perino
„... Tochter sein dagegen sehr!“
„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.“ Sicherlich erinnern auch Sie sich noch an diesen netten Film. Das eigene Leben hat meistens allerdings ein ganz anderes Drehbuch. Und irgendwann ist es für die Kinder fast noch schwerer als für die Eltern. Spätestens dann, wenn diese Betreuung oder Pflege brauchen.
Wie ich für meine Eltern sorge - Das Alter gemeinsam meistern
von Jutta Perino und Lieselotte Wendl
Kaufmann Verlag (2007)
136 Seiten, gebunden, mit Leseband
€ 14,95 (D)
ISBN 978-3-7806-3054-4
Buchtipp: „Erbschaft planen“ von Rüdiger Wingert
Erbfall, nicht Streitfall
Der so genannte „letzte Wille“ hat uns auf der Bühne schon köstliche Komödien beschert. Im richtigen Leben sind es allerdings oft Dramen, die sich abspielen. Einer bekommt zu viel, der andere zu wenig, der dritte gar nichts, obwohl er es verdient hätte. Am Ende ist nichts so, wie der Erblasser es sich gewünscht hat. Was tun?
Erbschaft planen - Das können Sie tun, um richtig vorzusorgen
von Rüdiger Wingert
Kaufmann Verlag (2007)
152 Seiten, gebunden, mit Leseband
€ 14,95 (D)
ISBN 978-3-7806-3048-3
Buchtipp: Wohnformen im Alter“ von Mona Schöffler
Zimmer oder Villa? Das erste graue Haar ist noch kein Grund dafür. Die ersten Fältchen vielleicht auch nicht. Aber irgendwann kommt die Zeit, in der man sich Gedanken darüber machen sollte, wie man im Alter wohnen und leben möchte.
Kaufmann Verlag (2006)
141 Seiten, gebunden, mit Leseband
€ 14,95 (D)
ISBN 978-3-7806-3026-1
Ältere, behinderte und chronisch kranke Menschen sehen sich
Über 40 % der älteren Menschen in Deutschland fühlen sich durch Praxisgebühr, Zuzahlungen und Eigenanteile „stark belastet“. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), die heute in Bonn vorgestellt wurde.
Infos unter: BAGSO e.V. * Bonngasse 10, 53111 Bonn * Tel.: 0228/2499930 Fax: 0228/24999320 * E-Mail: kontakt@bagso.de * Internet: www.bagso.de
Ratgeber Für Senioren am PC
Das World Wide Web hat sich als große Informationsquelle etabliert. Rund um die Uhr können Informationen abgerufen und Freunde kontaktiert werden. In den letzten Jahren hat vor allem die Generation 50 plus das Internet für sich entdeckt. Allerdings lauern für Einsteiger immer wieder einige Gefahren im Netz. Das neue Buch „Das Internet clever nutzen“ der Stiftung Warentest erklärt ausführlich und anschaulich, wie man das Internet vorteilhaft nutzt und trotzdem sicher surft.
Der Ratgeber „Das Internet clever nutzen“ aus der Reihe „PC-Schule für Senioren“ kostet 12,90 Euro und ist über den Buchhandel und über das Internet unter www.test.de/shop zu beziehen.
Die BAGSO empfiehlt: Impfen lassen!
„Frauen sind häufiger geimpft als Männer“, dies ergab eine Befragung
zum Thema „Impfen“, mit der die Bundesarbeitsgemeinschaft der
Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) sich an die Generation 60plus
gewendet hat. Im Einzelnen ging es um Impfungen gegen Grippe,
Pneumokokken, Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und Keuchhusten.
Die BAGSO, die über die ihr angeschlossenen 97 Verbände etwa 13
Millionen Seniorinnen und Senioren vertritt, hat sich auch die
Gesunderhaltung älterer Menschen zur Aufgabe gemacht. Daher hat sie
eine Impfbroschüre erstellen lassen, die kostenlos bei der BAGSO Service
Gesellschaft bezogen werden kann. Außerdem sind die Informationen auf
der www.bagso.de zu finden.
BAGSO Service Gesellschaft
Wahlfelder Mühle 2, 53639 Königswinter
Tel.: 0 22 44 / 87 81 48 14,
Fax: 0 22 44 / 87 81 48 40
E-Mail: braun
@
bagso-service.de
Tengo – 2. Ausgabe des Magazins der Paritätischen erschienen
Vor einem halben Jahr hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel den richtigen
Riecher, als sie TENGO zum bundesweiten Start im Vorwort viel Erfolg
wünschte. Der hat sich offenbar eingestellt: Das „Magazin für die bessere
Lebenshälfte“ des PARITÄTISCHEN ist gerade eben zum zweiten Mal
erschienen und macht Menschen in der Lebensmitte tatsächlich auf 164
hervorragend gestalteten Seiten wieder „Lust auf später“.
Inhalte:
O Was mache ich, wenn die Kinder aus dem Haus sind?
O Muss ich wirklich dauernd lernen?
O Wie halte ich es mit der Treue?
O Welche unentdeckten Fähigkeiten schlummern in mir?
O Wo finde ich einen neuen Partner zum verlieben?
O Warum tratschen die Leute bloß so gerne?
O Was sind meine Erfahrungen heute wert?
O Wie überstehe ich eine Krise?
O Was denkt die Jugend über mich?
Titelbild, Pressetexte und Leseproben unter www.ziel-marketing.de/presse.html
Filmstorys von Jung und Alt
Neu ausgeschrieben ist der Bundeswettbewerb „Video der Generationen 2008“.
Das Sonderthema lautet „Video-Briefe“. An Filmfans der Generation „50plus“ sowie an Teams mit älteren und jungen Menschen (bis 25 Jahre) richtet sich der Wettbewerb „Video der Generationen“. In der Kategorie „Allgemeiner Wettbewerb“ sind Produktionen aus allen Themenbereichen zugelassen. Auch die Art der filmischen Gestaltung ist freigestellt. Es kann sich zum Beispiel um Zeitzeugen-Portraits, Dokumentationen oder Spielfilme handeln. In den letzten Jahren wurden auch
zahlreiche originelle Animationsfilme eingereicht. Gefragt sind persönliche Ansichten, im
Bereich „Sonderthema“ auch als kurzer Video-Brief, etwa mit einer Webcam, umgesetzt. Zugewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 9.000 Euro, der Einsendeschluss ist am 15. Januar 2008.
Wegweisende Beispiele für den Markt 50plus – Experten berichten aus der Praxis
Hannover, 05. September 2007. – Das 1. ReifeForum findet am 18. Oktober 2007 in Hannover statt. Experten aus ganz Deutschland werden innovative Lösungen für den Markt 50plus aufzeigen und diskutieren. Ein besonderer Schwerpunkt gilt der Frage: Wie erkenne ich meine Zielgruppe und wie spreche ich sie richtig an?
Veranstaltet wird das 1. ReifeForum vom ReifeNetzwerk.
Bechwerden über Altersdiskriminierung
09.07.07., Das Büro gegen Altersdiskriminierung sammelt und publiziert seit 2000 Beschwerden
über Altersdiskriminierung in allen gesellschaftlichen Bereichen.
Altersdsikriminierung ereilt nicht nur ältere Menschen. 20Jährige können davon ebenso
betroffen sein, wie 30- 50- oder 80Jährige.
Kongress Zukunftsmarkt Senioren in Frankfurt/Main
18.06.2007, "Wer auf dem Zukunftsmarkt Senioren die Nase vorn hat, dem eröffnen sich
weltweit neue Marktchancen" Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues spricht auf Kongress zum "Zukunftsmarkt Senioren" in Frankfurt/Main "Ältere Menschen sind ein Wachstumssegment in unserer Gesellschaft. Sie wachsen an Zahl und sie wachsen an Bedeutung. Nun müssen daraus Wachstumsschübe für die Wirtschaft werden.
Jetzt mitmachen – beim bundesweiten „Netzwerk Nachbarschaft 2007“!
Auch 2007 werden unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen die engagiertesten und kreativsten Initiativen Deutschlands gesucht. Der Wettbewerb „Netzwerk Nachbarschaft“ wurde jetzt gestartet. „Ob Dorf- oder Straßengemeinschaft, Nachbarschaftsverein oder generationenübergreifendes Wohnprojekt – für uns zählt jedes einzelne Engagement“, sagt der Initiator des Wettbewerbs Dr. Michael Meyer, Vorstandsvorsitzender der BHW Bausparkasse.
Mehr als 30.000 Bürger haben sich seit in den vergangenen Jahren bundesweit um den Titel „Beste Nachbarn“ beworben.
Tag der älteren Generation
Statement von Andreas Reidl dem Bundesvorsitzender der Deutschen Seniorenpresse Arbeitsgemeinschaft e.V. zum Tag der älteren Generation 4. April 2007
Am 28.3.2007 jährte sich zum dritten Mal der Todestag von Sir Peter Ustinov. Zweifelsfrei eine der herausragendsten Persönlichkeiten die wir je auf diesem Planeten hatten. Er war humorvoll, aber auch einer der die Dinge beim Namen nannte. In einem seiner letzten Bücher „Achtung Vorurteile“ schreibt er so passend: "Zu Beginn des 21. Jahrhunderts leben wir wieder im Zeitalter der Renaissance. In der Renaissance des Vorurteils der arroganten Meinung über Menschen, die auf blanker Unkenntnis beruht."
Verbraucher wollen sich fürs Alter absichern
"Viele Verbraucher sorgen sich um ihr Auskommen im Alter, bei Krankheit oder Pflege", hat Lilo Blunck, Geschäftsführerin des Bundes der Versicherten (BdV) nach Auswertung der Themen am Abend des "Tages des offenen Telefons" zum Weltverbrauchertag festgestellt.
Die Komödie DIE HERBSTZEITLOSEN ab 29. März im Kino!
DIE HERBSTZEITLOSEN ist eine fröhliche Komödie aus der Schweiz, in der vier Frauen im „Besten Alter“ mit viel Charme, Herz und Biss das Leben eines verschlafenen Dorfes durcheinander bringen. Regisseurin Bettina Oberli erzählt liebevoll und mit viel Humor von der zweiten Chance und dem Mut, den man braucht, um sie zu nutzen.
TENGO – Lust auf später. Neues Magazin für die bessere Lebenshälfte
TENGO, das neue bundesweite „Magazin für die bessere Lebenshälfte“, verspricht seinen Lesern nach der Lektüre Lust auf später und wendet sich damit bewusst an die Generation 50plus.
Von Rezepten hält TENGO wenig, das Magazin setzt aufs Weiterdenken seiner reifen
Leserschaft. Muntere, spannende, informative, launige und manchmal auch bissige Artikel regen dazu in weiteren sechs Kapiteln auf unterhaltsame Weise an:
KNITTERFREI – bekannt & neu bringt Fakten und Positionen.
LIEBE – absolut fragt nach Lust und Leidenschaften.
ZEIT – immer öfter plädiert für pro-aging, angemessenes Lebenstempo und den Genuss der Gegenwart.
SPIELRÄUME – vor der Nase weitet die Niederungen des Alltags aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
ORTE – vom Fleck weg tummelt sich überall, wo reife Menschen zu finden sind.
STANDPUNKTE – freie Wahl sagt frei heraus, was möglich ist.
Broschüre „Nutzerfreundliche Produkte“ neu aufgelegt
Seit Oktober war die Broschüre „Nutzerfreundliche Produkte – Leicht bedienbar und generationengerecht“,die auf dem Dt. Seniorentag im Mai 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, vergriffen. So hat sich das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz dankenswerterweise bereit gefunden, noch in diesem Jahr eine weitere Auflage zu fördern.
Mit Herz und Verstand – und nach DIN 77800: Betreutes Wohnen für ältere Menschen
Für alle, die sich dem Thema: Betreutes Wohnen, substanziell weiter annähern wollen, hat der Beuth Verlag jetzt eine kleine Informationsschrift aufgelegt: „Betreutes Wohnen für ältere Menschen“. Im Mittelpunkt dieses von Holger Mühlbauer verfassten Beuth-Pocket-Bandes steht die Norm DIN 77800 >>Qualitätsanforderungen an Anbieter der Wohnform „Betreutes Wohnen für ältere Menschen“<<.
Neuer BAGSO-Vorsitzender will Beteiligungsmöglichkeiten
Viele Seniorinnen und Senioren sind bereit, sich als Anwälte und Experten in
eigener Sache zu engagieren und sich auch für andere einzusetzen. Dabei werden
ihnen aber nicht selten Steine in den Weg gelegt.
Die Partizipationschancen älterer Menschen zu verbessern, das hat sich der neu
gewählte Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen
Deutschlands, Walter Link, vorgenommen. Er forderte die Vertreterinnen und
Vertreter der 93 BAGSO Verbände mit ihren mehr als 12 Millionen Mitgliedern auf,
sich ihrer Kompetenzen, die sie sich in Beruf und Familie erworben haben,
bewusster zu werden und ihre Anliegen selbstbewusster zu vertreten. Der 69-
Jährige, der als CDU-Bundestagsabgeordneter acht Jahre Leiter der "Enquête-
Kommission Demographischer Wandel" war, tritt die Nachfolge von Roswitha
Verhülsdonk an, die nach zehnjähriger Amtszeit nicht mehr kandidierte.
Vom Methusalem-Komplott zur Lebensqualität im Alter
Berlin, 22.11.2006. Auf der Abschlussveranstaltung des Projektes
„Wirtschaftskraft Alter - Herausforderungen und Chancen für Wandel und
Wohlstand“ veranstaltet vom Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend am 13. November 2006 in Berlin, wurde das Online-Portal
www.wirtschaftskraft-alter.de freigeschaltet.
Europe...from Silver to Gold!
Internationale Konferenz "Seniorenwirtschaft 2006" Ende November in Limburg
"Die Silberne Generation bietet neue 'goldene' Chancen für mutige Unternehmer!"
Auf Initiative der Provinz Limburg findet am 28., 29. und 30. November im
niederländischen Kerkrade, nahe Maastricht, die internationale Konferenz zur
Seniorenwirtschaft 2006 statt. Zu den Teilnehmern gehört eine Vielzahl renommierter
Experten aus aller Welt.
Preise im Wettbewerb für verbraucherfreundliche Verpackungen verliehen
"Schwer zu öffnende Verpackungen, unverständliche Anleitungen - viele Produkte gehen
an den Bedürfnissen und Wünschen älterer Menschen vorbei. Umso wichtiger ist es,
verbraucherfreundliche Verpackungen zu entwickeln. Denn was für ältere Menschen
praktisch ist, kommt auch den Jüngeren zu Gute", erklärt der Parlamentarische
Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr.
Hermann Kues, am 07.11.06 bei der Preisverleihung des Designwettbewerbs "pack ein -
pack aus - pack zu!" in Berlin.
Höfliches Internet: Im Web wird gesiezt
Hannover / Bad Homburg, 6.10.2006. - Die aktuelle Marktstudie des in
Bad Homburg ansässigen Unternehmens CC&C Customer Care und
Consulting GmbH hat ergeben, dass auf deutschen Webseiten
gesiezt wird. Rund 80 Prozent aller Anbieter nutzen das formale „Sie“.
dsp zum Internationalen Tag der älteren Generation
Nürnberg, 1.10.2006. - „Ich weiß, dass Sie glauben, Sie wüssten, was ich Ihrer Ansicht nach gesagt habe. Aber ich bin nicht sicher, ob Ihnen klar ist, dass das, was Sie gehört haben, nicht das ist, was ich meine“, diese Aussage stammt von Alan Greenspan, der mit 79 Jahren als Präsident der amerikanischen Notenbank in den Ruhestand ging.
Finanzwirtschaft hat Senioren als Kunden entdeckt
Berlin, 28.08.2006. - Am 24. August 2006 fand in Berlin das Forum
„Finanzdienstleistungen und Seniorenwirtschaft“ unter der Schirmherrschaft
des Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und der
BAGSO statt. Die Forschungsgesellschaft für Gerontologie von der
Universität Dortmund hat Vertreter von Banken, Versicherungen,
Verbraucherschutzverbänden und freie Finanzdienstleister eingeladen,
darüber zu diskutieren, ob und welche Produkte der Seniorenmarkt braucht
und wie die Ansprache von Senioren erfolgen soll.
