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Akuelle Themen der dsp

Hier finden Sie Beispiele von Themen der dsp. Die vollständigen Texte erhalten Mitglieder der dsp regelmäßig per E-Mail. Im Archiv werden von älteren Artikel Textauszüge bereitgehalten.

 

BAGSO und KDA wenden sich gegen Kürzungen im Haushalt der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Bonn, 10. Oktober 2011 - Ausgerechnet zu einer Zeit, da die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) unter neuer Leitung endlich sichtbar die Interessen der Betroffenen vertritt, soll ihr Budget um 13 % gekürzt werden. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) fordern die Verantwortlichen im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf, diese Entscheidung zu revidieren ...
Weitere Informationen:
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Pressereferat
Ursula Lenz
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20
E-Mail: lenz@bagso.de

Wir brauchen ein Pro-Aging, kein Anti-Aging!

29.09.2011 - BAGSO-Pressemitteilung 12/2011
Leben wir in einer überalterten Gesellschaft oder in einer Gesellschaft des langen Lebens?  ... Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen, der auf Beschluss der Vereinten Nationen seit 20 Jahren an jedem 1. Oktober begangen wird, fordert die BAGSO-Vorsitzende Prof. Dr. Ursula Lehr eine ganzheitliche Sicht auf den demografischen Wandel und die damit verbundenen Probleme und Chancen ...
Unter www.bagso.de sowie www.deutscher-seniorentag.de und www.sennova.de finden Sie aktuelle Informationen zur BAGSO und zum 10. Deutschen Seniorentag.
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Pressereferat
Ursula Lenz
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20
E-Mail: lenz@bagso.de  oder dst@bagso.de

Buchtipp: Ein Geschenk – nicht nur zu Weihnachten

13.09.2011 - Die Autorin Bettina Raddatz erfüllt sich zum Ende einer aufregenden Berufstätigkeit einen Lebenstraum. Mit ihrem ersten, im Braumüller Literaturverlag erschienenen Buch „Der Spitzenkandidat“ – ein spannender Politikrimi – bietet sie einzigartige Einblicke in das Innere des Politikbetriebes mit seinen hässlichen, aber auch seinen menschlichen Seiten...
Kategorie: Literatur
Erschienen 2011
Kart., 428 Seiten
ISBN: 978-3-99200-045-6
Einzelpreis: 19.95 EUR

Buchtipp: iPad2 – Einfach & schnell zum Ziel

29.06.2011 - Wer hat schon einmal einen rüstigen 90-Jährigen beim Surfen oder Chatten im Internetcafé gesehen oder eine 80-Jährige mit einem Laptop auf der Parkbank? Wer kennt alte Menschen, die begeistert von ihren neuesten IT-Anschaffungen berichten? Wahrscheinlich niemand. Damit sich dies ändert und die Generation 65plus trotz Technikängste die Möglichkeit erhält, Teil des digitalen Zeitalters zu werden, hat Oliver Bruemmer (27) den Ratgeber „iPad2 – Einfach & schnell zum Ziel. Kein Buch für Experten und Insider“ verfasst...
Kontakt:
Carolin Frohnauer
Business Network Marketing- und Verlagsgesellschaft mbH
Telefon: 030 / 8146460-23, E-Mail: cf@businessnetwork-berlin.com

Deutsche Gesellschaft für Ernährung zeichnet erste Senioreneinrichtung aus: Klaus-Bahlsen-Haus darf „Fit im Alter-PREMIUM-Zertifizierung“ führen

Hannover, 27.06.2011 - Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zeichnete am 15. Juni 2011 nach erfolgreich bestandener Zertifizierung das Pflegeheim Klaus-Bahlsen-Haus in Hannover als erste Senioreneinrichtung für ihr Angebot einer vollwertigen Verpflegung aus. Das Klaus-Bahlsen-Haus in Hannover darf nun ihre „Fit im Alter-PREMIUM-Auszeichnung“ offiziell ausloben...

Weitere Informationen geben:
Claudia Hoffmann
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., 53175 Bonn
Telefon: 0228 – 3776 872

Professor Dr. Burkhard Huch
Rut- und Klaus Bahlsen-Stiftung, 39175 Hannover
Telefon: 0511 – 39 21 51

"JA zum Alter!" – Der 10. Deutsche Seniorentag findet 2012 in Hamburg statt

Bonn/Hamburg, 19.5.2011 - Der Deutsche Seniorentag findet zum ersten Mal in seiner 25jährigen Geschichte vom 3. bis 5. Mai 2012 in Hamburg statt. Die meisten der etwa 100 Einzelveranstaltungen werden, ebenso wie die begleitende Messe SenNova, im Congress Center Hamburg ausgerichtet.  ...  130 Vertreterinnen und Vertreter von Seniorenverbänden, Vereinen und Organisationen aus Hamburg und Umgebung folgten der Einladung, um sich über Planungsstand und Beteiligungsmöglichkeiten zu informieren ...

Weitere Informationen gibt es bei:
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Pressereferat – Ursula Lenz
Bonngasse 10, 53111 Bonn, E-Mail: lenz@bagso.de

Die Freiheit zu sterben – Nachdenken über assistierten Suizid und aktive Sterbehilfe

Tagung am 14. April 2011 in Berlin in der Heinrich Böll Stiftung

19.04.2011 - Die Heinrich-Böll-Stiftung, die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e.V. (DGHS) und die Humanistische Union haben am 14. April 2011 zu der Tagung „Die Freiheit zu sterben – Nachdenken über assistierten Suizid und aktive Sterbehilfe“ eingeladen. Vor rund 150 Interessierten wurden die verfassungsrechtliche Grundlage aller Formen der Sterbehilfe, die Aspekte im Strafrecht und die Sicht der Ärzte erörtert. Ein Blick in die Schweiz und die Niederlande machte deutlich, dass es in Deutschland Regelungsbedarf gerade beim ärztlich assistierten Suizid gibt ...
Weitere Informationen bei www.boell.de, www.humanistische-union.de oder www.dghs.de

Statement von Andreas Reidl zum Tag der älteren Generation 6. April 2011

06.04.2011 - Heute ist es wieder soweit. Der Tag der älteren Generation wird begangen. Heimlich, still, unbemerkt – dies ist mein Eindruck. Gerade habe ich den „Tag der älteren Generation“ gegoogelt. Sortiert nach den aktuellsten Treffern der letzten 24 Stunden findet Google 134 Einträge. Die alten- und pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen stellt fest: „Wir brauchen endlich eine altenpolitische Strategie für dieses Land. Wir müssen eine breite Debatte darüber führen, wie wir uns das Leben in einer alternden Gesellschaft vorstellen und wünschen.“ ...

Neue Studie: Die demografische Lage der Nation – Was freiwilliges Engagement für die Regionen leistet

Berlin, 15. März 2011. Das Berlin-Institut und der Generali Zukunftsfonds haben die Studie „Die demografische Lage der Nation. Was freiwilliges Engagement für die Regionen leistet“ vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich vor allem dünn besiedelte ländliche Gebiete, Teile Ostdeutschlands sowie altindustrielle Regionen wie das Ruhrgebiet den Herausforderungen des demographischen Wandels stellen müssen. Bürgerschaftliches Engagement wird immer wichtiger werden ...
Die Studie ist sehr lesenswert und kann unter www.berlin-institut.org oder www.generali-zukunftsfonds.de heruntergeladen werden.

Online-Forum zum Sechsten Altenbericht der Bundesregierung unter www.bagso.de

13.12.2010 - Auf den Begriff „Senioren“ verzichten? Den des Alters durch den des Alterns ersetzen? Die Regelaltersgrenze für den Renteneintritt aufgeben bzw. flexibilisieren? Dies sind nur einige von vielen Vorschlägen der Sachverständigenkommission zum Sechsten Altenbericht, der – zusammen mit einer Stellungnahme der Bundesregierung – von Bundesministerin Dr. Kristina Schröder der Öffentlichkeit vorgestellt wurde....
Weitere Informationen:
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Ursula Lenz
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20
E-Mail: lenz@bagso.de, www.bagso.de

Megatrend-Kochbuch - Die besten Rezepte für den gesellschaftlichen Wandel

Kelkheim, 22.11.2010 – Wer den Fernseher einschaltet, erlebt TV-Köche, Hobbyköche, Sterneköche und Nichtköche am Herd. Es wird gebrutzelt, geschmeckt und garniert. Kochen sorgt zwar scheinbar für Quote, ist aber noch kein MEGATREND. MEGATRENDS beschreiben große Entwicklungen innerhalb der Gesellschaft wie zum Beispiel die zunehmende Individualisierung, der wachsende Einfluss der Frauen oder die Alterung der Gesellschaft... Aus dem Wunsch, diese Zusammenhänge in moderner Form umzusetzen, entstand ein gemeinsames Projekt vom Zukunftsinstitut und den Food-Experten The Food Professionals: Das MEGATREND KOCHBUCH...
Bezugsquelle: www.zukunftsinstitut.de/verlag/buecher.php

Aktuell, informativ, gefragt: „Wohnen im Alter Berlin“

16.11.2010 - Anschaulich und anregend – auf diesen knappen Nenner kann man die nun schon 11. Ausgabe der Jahresbroschüre „Wohnen im Alter Land Berlin“ bringen. Sie spiegelt eine Lebenshaltung, die Berlins Sozialsenatorin Carola Bluhm bei vielen Senioren ausgemacht hat und noch effektiver nutzen will: „In Bewegung bleiben“...
„Wohnen im Alter Land Berlin“ 2010/2011
Herausgeber: apercu Verlagsgesellschaft mbH
11. Auflage 2010/2011, 136 S.., A-4-Format, broschiert
Schutzgebühr: EUR, 1,50
ISBN 978-3-938810-20-0
Für Rückfragen: PR/Öffentlichkeitsarbeit Renate Wagner 030/ 293 71 402

Arthur-Koestler-Preis 2010 für Reto U. Schneider (NZZ „Folio“) - Sonderpreis „Lebensuhr“ für Dr. med. Michael de Ridder

15.11.2010 - (dgpd Augsburg). Am Freitag, 12. November 2010, wurde in Berlin der mit 5.000 Euro dotierte Arthur-Koestler-Preis der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. an den Schweizer Journalisten Reto U. Schneider verliehen. Ausgezeichnet wurde sein Text „Bea geht“, der in der Januar-Ausgabe 2010 des „Folio“ der Neuen Züricher Zeitung erschien...
Mit dem Sonderpreis der DGHS „Lebensuhr“ wurde der Berliner Arzt Dr. med. Michael de Ridder für sein Buch ausgezeichnet „Wie wollen wir sterben? Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin“...
Für Rückfragen:
DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR HUMANES STERBEN (DGHS) e.V.
PR-Referentin Wega Wetzel, Tel. 030 / 21 22 23 37-22

Lesen leicht gemacht! Zeitschriften stellen sich auf ihre älteren Leser ein

30.09.2010 - Viele Seniorinnen und Senioren sind begeisterte Leser. Doch immer wieder erschweren eine zu kleine Schrift und zu schwache Kontraste das Lesen oder machen es gar unmöglich... Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen und Tipps für Änderungen zugeben, hat die BAGSO die Checkliste „Nutzerfreundliche Printmedien“ erarbeitet... Die Checkliste finden Sie ab dem 1. Oktober, dem Internationalen Tag derälteren Menschen, im Internet unter ww.bagso.de/verbraucherempfehlung.html.

Kontakt:
BAGSO Service GmbH, Nicola Röhricht
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 55 52 55 54
E-Mail: roehricht@bagso-service.de

NANABINI verbindet Generationen

18.08.2010 - NANABINI ist Deutschlands erstes soziales Internet-Netzwerk, das jung und alt generationsübergreifend verbindet. Kinder, Jungendliche, Eltern, Alleinerziehende und Senioren lernen sich kennen und verabreden sich, schließen Freundschaften und unterstützen sich im Alltag. Sie geben Wissen und Erfahrungen weiter, betreuen sich gegenseitig fürsorglich oder gestalten ihre Freizeit miteinander ...
Kontakt:
Benita Barten
0176/83055196
benita@nanabini.de

Wissen, was die Generationen 50plus bewegt

Wissen 50plus testen und dabei gewinnen: Die neue ReifePrüfung ist online
Hannover, 31.05.2010 - Wer heute und in Zukunft als Unternehmen erfolgreich sein will, muss fit sein für den demografischen Wandel. Zu wissen, was die Generationen 50plus bewegt, ist dabei der Schlüssel zu einem nachhaltigen Unternehmenserfolg. Die 4. ReifePrüfung gibt auf unterhaltsame Weise Antworten auf Fragen rund um die Zielgruppe 50plus ...
Die Teilnahme an der 4. Reifeprüfung ist unter www.reifenetzwerk.de möglich. Unter allen Teilnehmern verlost das ReifeNetzwerk am 10. August 2010 einen In-House Vortrag zum Thema „Wie werde ich im Markt 50plus erfolgreich?“

Sportliche Senioren sind auch im Alter geistig fitter

18.05.2010 - Bis ins hohe Alter geistig fit sein. Obwohl das Gehirn mit den Jahren etwas abbaut, kann man es mit regelmäßigem Training auf Trab halten ... Ein gutes Mittel sein Gehirn fit zu halten ist der Sport. Dies belegt eine Studie der Universität Bremen, von der auch die “Apotheken Umschau” berichtet. Diese Studie weist nach, dass ältere sporttreibende Menschen
Testaufgaben schneller und genauer bewältigen als untrainierte Senioren.

Neue Informationsplattform für Senioren

dewia.de - Der Weg ins Alter
12.05.2010 - Seit dem 01. Mai gibt es dewia.de im Netz. dewia bedeutet „Der Weg ins Alter“ und ist eine bundesweit angelegte Suchplattform für Senioren. Ob Seniorenbegleiter, Handwerker, mobile Dienstleistungsunternehmen, Anwälte, Vereine oder nicht zuletzt Verbände – nahezu 20 verschiedene Rubriken werden auf dewia.de zu finden sein ...
Mehr unter www.dewia.de

Unsere Gesellschaft braucht die Solidarität der Generationen!

29.04.2010 - Zum 2. Europäischen Tag der Solidarität der Generationen am 29. April 2010 werben die in der BAGSO zusammengeschlossenen über 100 Seniorenorganisationen mit rund 13 Mio. älteren Mitgliedern ein neues, erweitertes Verständnis vom Generationenvertrag...

Weitere Informationen:
Bundesarbeitsgemeinschaft der
Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Ursula Lenz
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18,
Fax: 02 28 / 24 99 93 20
E-Mail: lenz@bagso.de
www.bagso.de

Kampagne: Experten fürs Leben

12.04.2010 - Mit den „Experten fürs Leben“ ruft die Caritas in Deutschland zur Solidarität zwischen den Generationen auf. Im Mittelpunkt der Kampagne steht das Expertenwissen, die Lebenserfahrung alter Menschen: Lebenskrisen meistern, Herausforderungen überwinden, Lebensfreude und Dankbarkeit spüren, das alles macht ein erfülltes Leben aus ...

Fragen und Anregungen zur Kampagne richten Sie an
Deutscher Caritasverband e. V.
Barbara Fank-Landkammer
Referatsleiterin Öffentlichkeitsarbeit
barbara.fank-landkammer@caritas.de
Tel: 0761 / 200 –418
www.caritas.de

Tag der älteren Generation 7. April 2010 - Mein Standpunkt

Nürnberg, 07.04.2010 - Der erste Mittwoch im April wird seit 1968 als Tag der älteren Generation gefeiert (?), ausgerufen (?) oder gar nicht wahrgenommen(?). Auf der Startseite der Homepage des BMFSFJ (aufgerufen am 7.4.2010 um 10.52) findet der Tag der älteren Generation nicht statt, zumindest wird er mit keiner Silbe erwähnt...

Autor: Andreas Reidl, Andreas.Reidl@Deutsche-Seniorenpresse.de

Das Engagement älterer Menschen – ein Gewinn für alle

Bonn, 06.04.2010 - Anlässlich des Tages der älteren Generation am 7. April verweist die BAGSO-Vorsitzende Ursula Lehr auf die außerordentlichen Leistungen, die die ältere Generation für unsere Gesellschaft erbringt.

Weitere Informationen:
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Ursula Lenz
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20
E-Mail: lenz@bagso.de, www.bagso.de

Wie lebt ein Stadtmensch um die 100? - Neuauflage der „Berliner Altersstudie“

Berlin, 30.03.2010 - Jeder kennt alte Menschen in der Nachbarschaft oder in der eigenen Familie. Aber was wissen wir genau über die Lebenssituation betagter Mitbürger? Weltweit zum ersten Mal vermittelte die 1996 erschienene „Berliner
Altersstudie“ ein umfassendes und präzises Bild der unterschiedlichen
Lebenslagen alter Menschen. Nun ist die 3. erweiterte Auflage erschienen.

Die Berliner Altersstudie
Herausgegeben von Ulman Lindenberger, Jacqui Smith,
Karl Ulrich Mayer und Paul B. Baltes
3. erweiterte Auflage 2010
Akademie Verlag, 69,80 Euro
Weitere Infos unter:
http://www.base-berlin.mpg.de

Podiumsdiskussion mit Pressegespräch: „Best Ager“ als touristische Chance

Europäische Konferenz 50plus-Tourismus
am Freitag, den 12. März 2010, um 11.00 Uhr im ITB-Medienzentrum, Halle 5.3., D-14055 Berlin, Messedamm 22.
„50plus Hotels“ in Deutschland und Österreich, die ersten Hotel-Qualitätsverbände im deutschsprachigen Raum, gehen aktiv auf die Wünsche und Bedürfnisse von Gästen über 50 Jahre ein.

Kontakt:
50plus Hotels Österreich
c/o. ITA, Hermann Paschinger
Prof. Kaserer Weg 333
A-3491 Straß im Straßertale
Telefax: +43/(0)2735/5535-14

VWE stellt sich den Herausforderungen des demografischen Wandels

Praktische Unterstützung durch Wohnberatung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements im ländlichen Raum
Hannover, 20. Januar 2010. – In Niedersachsen wohnen rund 8 Millionen Menschen, davon über 70 Prozent in eigenen Häusern oder Wohnungen. Bereits über 3 Millionen Menschen sind über 50 Jahre alt, das sind fast 40 Prozent (Quelle: LSKN*). Viele Wohneigentümer leben daher in Objekten, die nicht barrierefrei sind, den energetischen Anforderungen nicht mehr genügen und oft in ländlichen Regionen liegen. Hier Abhilfe zu schaffen, hat sich der Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V. (VWE) zum Ziel gesetzt, so Tibor Herczeg, Geschäftsführer des VWE, anlässlich eines Pressegespräches in Hannover. ...
... Durch das Engagement von rund 2.500 Ehrenamtlichen bietet der VWE eine Heimat für seine Mitglieder, ist ein Vorbild beim bürgerlichen Engagement und sorgt für den Auf- und Ausbau von sozialen Netzen in ländlichen Regionen. Damit ist der VWE nicht nur für die Mitglieder, sondern auch für die politischen Gremien ein wichtiger Partner.

*) Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen

Für Rückfragen:
Torsten Mantz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Wohnberater, VWE-Niedersachsen
Tel. 0511-820713 – email: t.mantz@wohneigentum-nds.de

Bundesfamilienministerin Köhler empfing Vertreter des BAGSO-Vorstands unter dem Vorsitz von Ursula Lehr

19.01.2010 - Nur sechs Wochen nach ihrer Ernennung empfing Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Köhler die BAGSO-Vorsitzende Prof. Dr. Ursula Lehr, die das Ministeramt von 1988 bis 1991 innehatte. Damit zeigte die neue Ministerin, welchen Stellenwert sie dem Thema „Ältere Menschen“ und dem Altern als Prozess auch innerhalb ihres Ressorts geben möchte. …

Weitere Informationen:
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Ursula Lenz
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20
E-Mail: lenz@bagso.de
Diese Pressemitteilung und ein Foto finden Sie unter www.bagso.de.

Buchempfehlung zu Weihnachten 2009: Peter Gross, Karin Fagetti über „Glücksfall Alter“

Alter hat Zukunft: eine Streitschrift
01.12.2009 - Die Senioren oder die Alten führen Regie: Sie schaffen es, dauernd im Mittelpunkt zu stehen, einfach, weil es so viele von ihnen gibt und es nicht mehr lange dauert, bis sie die Bevölkerungsmehrheit stellen. Wir werden alle
tatsächlich älter und deshalb gibt es immer mehr von uns. Wir tummeln uns
überall, es gibt Rempeleien und Feinseligkeiten, aber in unserer Gesellschaft
kommt uns auch eine Schlüsselrolle zu.

Peter Gross/Karin Fagetti
Glücksfall Alter. Alte Menschen sind gefährlich, weil sie keine Angst vor der Zukunft haben
192 Seiten, kart.
€ 14,95 – SFr. 27,50/€ (A) 15,40
ISBN-978-451-29938-4 HERDER 2008
Ansprechpartnerin: Helga Thiele: 0761-2717-226 – thiele@herder.de
Verlag Herder GmbH – Hermann-Herder-Straße 4- 79104 Freiburg

Mit den eigenen Erfahrungen überzeugen

Initiative „Erfahrung ist Zukunft“ informiert über Berufschancen
26.11.2009 - Immer mehr Unternehmen setzen auf Ältere: Bereits heute liegt die Beschäftigungsquote der über 50-Jährigen bei über 50 Prozent. Dennoch stehen viele Ältere bei der Suche nach einem neuen Job vor Herausforderungen. Wie sie ihre Berufschancen verbessern können, darüber informiert die Initiative „Erfahrung ist Zukunft“ der Bundesregierung.

Kontakt:
Gunnar Hansen
MEDIA CONSULTA Deutschland GmbH
Wassergasse 3, 10179 Berlin
Tel.: 030/65 000 441, Fax: 030/65 000 329
E-Mail: g.hansen@media-consulta.com

Buchempfehlung zu Weihnachten 2009: Anselm Grün über die Kunst des Älterwerdens

26.11.2009 - Älter werden wir von alleine. Aber zu wissen, wie man auf gute Weise älter wird, das ist eines der schwierigsten Kapitel des Lebens. Die Kunst besteht darin, sich dem inneren Wandlungsprozess zu überlassen. Dass wir das jeden Tag üben können, das beschreibt Anselm Grün in seinem neuen Buch Leben ist jetzt: Körper und Seele sind wichtig. Aber auch Beziehungen, Sinnfragen, und die Art, wie wir mit unserer Zeit umgehen. „In dem Wort ‚Älterwerden’ ist etwas Wichtiges, etwas Positives beschrieben: Älterwerden ist eine Bewegung. Da wird noch etwas im Menschen. Da wächst etwas.“

Ihr Ansprechpartner:
Andreas Bernheim - Tel.: +49 761/2717-264 - bernheim@herder.de
Verlag Herder GmbH – Hermann-Herder-Straße 4 – 79104 Freiburg

Beate Lakotta erhält den Arthur-Koestler-Preis 2009 der DGHS

26.11.2009 - (dgpd Augsburg und Berlin). Die „Spiegel“-Journalistin Beate Lakotta hat am 13. November 2009 den mit 5.000 Euro dotierten Arthur-Koestler-Preis der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben e.V. (DGHS) erhalten. Sie wird ausgezeichnet für ihren Artikel „Das Leiden der Anderen“ (Der Spiegel, 24.11.2008, 48/2008), in dem sie fragt: „Sollen Mediziner Schwerstkranken helfen dürfen, ihr Leben selbstbestimmt zu beenden?“ Beate Lakotta beschreibt in ihrem Beitrag die Haltung von deutschen Ärzten zur Sterbehilfe.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Presse-Referentin, Frau Dehmel, derzeit im DGHS-Büro Berlin, Tel. 030 / 21 22 23 37 23.

Niedersachsen als Vorreiter bei Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“

Sozialministerin Ross-Luttmann: „Guter Service dient allen Generationen“
Hannover, 19.11.2009 – Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann hat heute gemeinsam mit Delia Balzer, Koordinatorin der Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA), Hans-Joachim Rambow, Geschäftsführer des Unternehmerverbands Einzelhandel Niedersachsen, sowie Dr. Christoph Steinbach, Vorsitzender des Landesseniorenrats Niedersachsen e.V., das überregional bedeutende Niedersächsische Projekt „Qualitätszeichen generationenfreundliches Einkaufen“ präsentiert. Einzelhändler in Niedersachsen können sich jetzt um ein Zertifikat bewerben, dass sie als „Ausgezeichnet Generationenfreundlich“ ausweist. Über zehn Städte und Gemeinden in Niedersachsen haben bereits ihre Absicht erklärt, das Qualitätszeichen einzuführen.

Kontakt:
Thomas Spieker, Pressesprecher, Tel.: 0511 - 120-4057
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
E-Mail: pressestelle@ms.niedersachsen.de
Internet: www.ms.niedersachsen.de 

Informationsmaterial wie Leitfaden, Kriterienkatalog u.a. bei:
info@linga-online.de

DGHS-Tagungsbericht vom 13. November 2009 in Berlin

Demenz und Selbstbestimmungsrecht. Patientenverfügung als Vorsorgeinstrument?
18.11.2009 - Am 13. November 2009 hat die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e.V. (DGHS) zu einer Tagung eingeladen, die das Thema Patientenverfügung im Fall der Demenz kontrovers diskutierte.
Obwohl die Patientenverfügung inzwischen gesetzlich geregelt wurde, ist ihre Umsetzung in Fällen wie Koma oder Demenz umstritten. „Es kann keine glatten Lösungen geben“, so Professorin Dr. Bettina Schöne-Seifert. Der Düsseldorfer Ethiker Prof. Dr. Dieter Birnacher, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der DGHS, wies auf ein grundsätzliches Dilemma im Umgang mit Demenzkranken hin. Das entstehe, „wenn die in der Patientenverfügung geäußerten vorgreifenden Wünsche in eine andere Richtung zielen als die Bedürfnisse, die der Patient akut zu erkennen gibt“.

„Viel zu tun“ für Filmemacher – Bundeswettbewerb Video der Generationen 2010 ausgeschrieben

KJF, Remscheid, Oktober 2009 - „Und Action!“ heißt es wieder beim
Wettbewerb Video der Generationen. Bis 15. Januar 2010 können Filmemacher ab 50 Jahren sowie Teams mit Jugendlichen und Senioren ihre Filme einreichen. Beim Sonderthema „Viel zu tun“ sind Filme über persönliches und
gesellschaftliches Engagement gefragt, in der Kategorie „Allgemeiner
Wettbewerb“ ist die Themenwahl frei. Die besten Arbeiten werden mit Preisen
im Gesamtwert von 8.000 Euro ausgezeichnet.

Weitere Informationen und Teilnahmeformulare gibt es auf
www.video-der-generationen.de

Projekt: ‚Mehr als Literatur für die Generation 60plus‘

09.11.2009 - Der demografische Wandel in Deutschland, und somit auch in Alfter, zeigt seine Auswirkungen auch in der Frequentierung und im Leseverhalten der Generation 60plus...  Diese dritte Lebensphase ist
eine dritte Lesephase. Das Interesse orientiert an Reiseliteratur, Biografien,
Gesundheitsliteratur, Geschichtsromane, religiöser Literatur oder den
Klassikern... Die Bücherei St.Matthäus stellt das Projekt ‚Mehr als Literatur für die Generation 60plus‘ das dritte Standbein neben der Kinder-und
Erwachsenenbücherei dar.

Kontakt: Dipl. Bibl. Franzis Steinhauer, Öffentliche Bücherei St. Matthäus Alfter
Tel. 02222 / 935360, buecherei.alfter@t-online.de
Kontakt: Uwe Flohr,
Förderverein Buchstützen e.V. Alfter
Tel. 02222 / 989792, uwe.flohr@t-online.de

Am 6. und 7. November 2009: Bundesweite Steuerberatungstage für Renterinnen und Rentner

05.11.2009 - Die Vereinigte Lohnsteuerhilfe bietet zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) als Lobby der Älteren und dem Renten Service der Deutschen Post allen interessierten Renterinnen und Rentnern einen Steuer-Check im Internet an. Zusätzlich finden Beratungstage vor Ort statt.

Informationen:
 www.bagso.de/steuern.html, www.rentenservice.de/steuern und  www.vlh.de

Veranstaltungshinweis zur Woche des Sehens

05.10.2009 - Im Rahmen der Woche des Sehens findet im Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e.V. (ABSV) die Veranstaltung: See bad feel good - Schlecht sehen und sich dabei gut fühlen" statt. Zu dieser einmaligen Veranstaltung lade ich Sie, Ihre Begleitung und weitere Interessierte recht herzlich ein.
Termin: Dienstag, 13. Oktober 2009, 17.00-20.00 Uhr
Ort: Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e.V. (ABSV), Auerbacher Straße 7, 14193 Berlin

Autorin:
Margaret Reinhart, m.reinhardt@bfs-ev.de

Wissenschaftler und Seniorenverbände warnen vor Ärztemangel im Bereich der Geriatrie

01.10.2009 - Die Versorgungsdichte im Bereich der Altersmedizin variiert erheblich zwischen den Bundesländern. Kommen in Baden-Württemberg gut 1.000 über 80-Jährige auf einen entsprechenden Arzt, so sind es in Niedersachsen weit über 5.000. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung im Auftrag des Dachverbandes der Gerontologischen und Geriatrischen Gesellschaften Deutschlands e.V. (DVGG).

Nähere Informationen und Ansprechpartner:

Dachverband der Gerontologischen und Geriatrischen Gesellschaften
Deutschlands e.V. (DVGG)
Prof. Dr. Dr. Gerald Kolb
St. Bonifatius Hospital - Fachbereich Geriatrie
Wilhelmstr. 13, 49808 Lingen/Ems
Tel.: 05 91 / 910 15 00, Fax: 05 91 / 910 97 15 01
E-Mail: info@dvgg.de, www.dvgg.de

BAGSO e.V.
Ursula Lenz, Pressereferat
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 208
E-Mail: lenz@bagso.de, www.bagso.de

Gedanken zum internationalen Tag der älteren Generation

01.10.2009 - Alter international. Gedanken hierzu kommen am besten bei einem schönen Glas italienischem Rotwein. Da auch in Italien die demografische Zeitbombe tickt, ist das fachlich genehmigt. Wenn es um internationales Alter geht muss man nicht so weit weg. In Deutschland kann es jeder täglich vor seiner Haustüre erleben. Zum Beispiel Luigi, 69. Er ist mein Lieblingsitaliener und macht die besten Pizzen. Neben Luigi, hat Elena (52) ihr griechisches Lokal. Außer Italienern und Griechen leben auch Schweizer, Luxemburger, Iraner, Litauer, Spanier, Engländer, Polen, Japaner, Russen, Amerikaner, ja sogar einige Malteser hier. Insgesamt 15,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund waren es 2007 in Deutschland. Rund 9% davon sind 65 Jahre und älter.

Autor:
Andreas Reidl, a.reidl@generationen-marketing.de
Inhaber A.GE Agentur für Generationen-Marketing
Bundesvorsitzender der Deutschen Seniorenpresse Arbeitsgemeinschaft e.V.
Königstraße 70 | 90402 Nürnberg | Tel 0911-272995 27

Zeitzeugen sammeln Erinnerungen und geben sie weiter

29.09.2009 - Die Zeitzeugenbörse e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, den reichhaltigen Erinnerungs- und Erfahrungsschatz älterer Menschen an jüngere Menschen weiterzugeben und so den generationenübergreifenden Dialog zu fördern. Sie unterstützt den Austausch zwischen den Generationen und schafft eine Öffentlichkeit für persönliche Erinnerungen.

Um Zeitzeuge zu werden, für Fragen, Informationen und Mitgliedschaften, wenden Sie sich an:
Zeitzeugenbörse e.V.
Ackerstraße 13, 10115 Berlin-Mitte
Tel (030) 44 04 63 78, Fax (030) 44 04 63 79
E-Mail: info@zeitzeugenboerse.de
www.zeitzeugenboerse.de

Online-Quiz „ReifePrüfung“: Wissen 50plus testen und gewinnen

Was können Alte besser als Junge?
28.09.2009 - Älterwerden hat viele Aspekte – doch welche überwiegen aus Sicht der Menschen über 50? Wie beurteilen Unternehmer und Personalleiter die älteren Mitarbeiter? Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel auf kleine und mittelständische Unternehmen? Antworten, die man teilweise nicht erwartet, auf diese und weitere Fragen findet man bei der „ReifePrüfung“ unter www.reifenetzwerk.de.

United Generations schreibt bundesweiten Fotowettbewerb unter dem Motto „ two generations - one picture - united generations“ aus

23.09.2009. - Der gemeinnützige Verein United Generations e.V., München (www.unitedgenerations.org), der sich die Förderung der Solidarität zwischen den Generationen auf die Fahne geschrieben hat, ruft zur Teilnahme an seinem bundesweit ausgeschriebenem Fotowettbewerb zum Thema „intergeneratives Zusammenleben von Jung und Alt in unserer Gesellschaft“, kurz „ two generations - one picture - united generations“ auf.

Für weitere Informationen, Bildmaterial oder Interviewanfragen:
Sandra Iris Eilenstein
ITPR Information-Travels Public Relations
Stefanusstraße 6a, 82166 München-Gräfelfing
T. +49 (89) 898 687-20, F. +49 (89) 898 687-21
sandra.eilenstein@information-travels.de
www.information-travels.de 

Europäische Senioren Online Akademie - Seminar zu dem Thema "Mitteleuropa – Wege zu einander" im Oktober 2009 in Wien

30.07.2009 - Das Centre International de Formation Européenne (CIFE) führt folgendes Projekt durch: Unter dem Motto: “Aktiv sein, aktiv bleiben“ greift Cife ein wesentliches Element der Lissabon-Strategie auf und leistet durch die Europäische Senioren Online Akademie (ESOA einen konkreten Beitrag zur Schaffung des europäischen Raumes des lebenslangen Lernens). … Vom 20. bis 22. Oktober 2009 soll eine Veranstaltung, die sich mit der Entwicklung Südosteuropas befasst, in Wien stattfinden.

Kontakt:
Projektleiterin Senioren Online Akademie
CIFE Berlin
Bismarckallee 46/48, 14193 Berlin
Tel.: 030-89595114, Mob.: +43-(0)171-5453045
cife-berlin@cife.eu

Neue Studie zur Generation 50plus zeigt interessante Ergebnisse: Das World Wide Web – ein Ort der „Geborgenheit“?

01.07.2009 - Waldenbuch – Das Netz als „Ort großer Geborgenheit“ und „persönlichen Austauschs“ – eine Beschreibung, die zunächst überraschend anmutet und dennoch Realität ist. Und zwar nicht, wie man meinen könnte, für die junge Generation, die ja bekanntlich einen erheblichen Teil ihrer Freizeit vor dem PC verbringt, sondern gerade für die älteren Menschen (50+), die sich überraschend regelmäßig und mit teilweise sehr hohen Erwartungen im Web tummeln.

Für Rückfragen:
EYE research, Kathrin Wahl 07157/ 889 34 72
Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch
k.wahl@eye-research.de, www.eye-research.de

Erwartung und Wirklichkeit: Neues Vergütungssystem in den Kliniken ohne negative Auswirkungen auf die Versorgungsqualität

29.06.2009 - Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen stellt Ergebnisse einer DRG-Studie in 30 niedersächsischen Krankenhäusern vor. „Mehr Wirtschaftlichkeit  geht nicht zu Lasten der Patienten“.

Ansprechpartnerin:
Dr. phil. Brigitte Sens
Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen (ZQ)
Einrichtung der Ärztekammer Niedersachsen
Tel.: 0511 / 380 – 2505, E-Mail: brigitte.sens@zq-aekn.de

Verbraucherschutz für Ältere: Live-Chat mit Ursula Heinen-Esser

24.06.2009 - Die über 50-Jährigen sind die Kundengruppe der Zukunft. Informieren Sie sich am 1. Juli von 11:30 bis 12:30 Uhr im Live-Chat der Initiative "Erfahrung ist Zukunft“ und guter-rat.de über Verbraucherfragen im Alter. Tipps und Anregungen gibt Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Weitere Informationen:
www.erfahrung-istzukunft.de/nn_104292/Webs/EiZ/Content/DE/Artikel/Neuigkeiten/20090611-chatank_C3_BCndigung-heinen-esser.html

Beweger gesucht!

16.06.2009 - Körber-Stiftung schreibt Ideenwettbewerb zum gesellschaftlichen Engagement der Generation 50+ aus. Unter dem Motto »Beweger gesucht! « schreibt die Körber-Stiftung den Ideenwettbewerb USable in diesem Jahr zum bürgerschaftlichen Engagement der Generation 50+ aus.

Informationen zum Thema:
Alexander Thamm
Kehrwieder 12, 20457 Hamburg
Telefon +49 • 40 • 80 81 92 – 166
Telefax +49 • 40 • 80 81 92 – 303
E-Mail thamm@koerber-stiftung.de

Vorankündigung zur Fach- und Transfertagung: Intergenerationelles Lernen als Teil einerlebendigen Stadtkultur am 18. und 19. Juni 2009 in Ulm

04.06.2009 - Unter der Schirmherrschaft von Frau Staatsrätin Prof. Dr. Claudia Hübner mit Beteiligung des Städtetages Baden-Württemberg. Zum Abschluss des Modellprojekte Ulmer Lernnetzwerk KOJALA findet eine zweitägige Fach- und Transfertagung zu Alt-Jung-Projekten in Baden-Württemberg statt. Eingeladen sind Verantwortliche und Multiplikator/innen aus den Städten, der Jugend- und Altenbildung, aus Schulen, Weiterbildung und Senioren/innen die bereits Alt-Jung-Projekte durchführen oder aktiv werden wollen.

Mehr unter www.kojala.de

Terminankündigung

3. Juni 2009 - Wohnen, Engagement, Gesundheit: Über diese Themen informiert die Initiative „Erfahrung ist Zukunft“ der Bundesregierung auf dem 9. Deutschen Seniorentag in Leipzig. Vom 8. bis 10. Juni präsentiert sie sich auf der begleitenden Messe „SenNova“.
Schirmherrin des Deutschen Seniorentags ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie begrüßt am Montag, den 8. Juni, ab 15 Uhr die Besucherinnen und Besucher. Ergänzend zum Deutschen Seniorentag stellt die zeitgleich stattfindende Messe „SenNova“ Dienstleistungen und Produkte für die Generation 50plus vor.

Kontakt:
Gunnar Hansen
MEDIA CONSULTA Deutschland GmbH
Wassergasse 3, 10179 Berlin
Tel.: 030/65 000 441, Fax: 030/65 000 329
E-Mail: g.hansen@media-consulta.com

Großes Interesse an Qualifizierung zum „Demographie-Lotsen“

Hagen, 22. Mai 2009 – Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind auf Grund ihrer Organisationsstrukturen und Arbeitsprozesse oftmals nicht in der Lage, die Auswirkungen des demographischen Wandels auf ihren Betrieb zu erfassen und entsprechende Aktivitäten zu entwickeln. Unterstützung bieten hier zukünftig „Demographie-Lotsen“.
Das notwendige Handwerkszeug für ihre Beratungsaufgaben erwerben die Lotsen in einer 80-stündigen Qualifizierung, die von der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) in Auftrag gegeben wurde.

Informationen und Kontakt:
Jörg Michel, agentur mark GmbH
Tel. 0 23 31 – 80 03 22, mail: michel@agenturmark.de

„Wohnen im Alter“ und „Das richtige Heim“ - Zwei neue Broschüren der BAGSO geben wichtige rechtliche Tipps

18. Mai 2009 - Als Entscheidungshilfe versteht sich die erste der beiden Publikationen: Was müssen ältere Menschen bedenken, die zu Hause wohnen bleiben wollen, worauf sollten sie ihr Augenmerk richten, wenn sie sich für das sogenannte betreute Wohnen entscheiden? Welche anderen Wohnformen gibt es zwischenzeitlich und was gilt es hierbei zu beachten? Eine Checkliste hilft, die Qualität einer betreuten Wohnanlage zu überprüfen.
Die zweite Broschüre beschäftigt sich zunächst mit der Frage: „Wie finde ich das richtige Heim?“ und stellt dafür eine ausführliche Checkliste zur Verfügung.

Kontakt:
BAGSO e.V., Ursula Lenz, Pressereferat
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, E-Mail: lenz@bagso.de

Commerzbank-Studie: Mittelstand unterschätzt Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt

Frankfurt, 13. Mai 2009

  • Gegen den demografischen Trend: Fokus auf Rekrutierung und Qualifizierung junger Mitarbeiter
  • Nur die Hälfte der Arbeitgeber können Mitarbeiter problemlos bis 67 beschäftigen
  • Absatzstark: 90 Prozent der Unternehmen stellen sich auf den Wachstumsmarkt älterer Konsumenten ein

Mittelständische Unternehmen in Deutschland tun zu wenig für den Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit ihrer älter werdenden Belegschaften. Dies belegt die aktuelle Studie der Commerzbank-Initiative UnternehmerPerspektiven mit dem Titel "Abschied vom Jugendwahn - Unternehmerische Strategien für den demografischen Wandel". Für die Studie befragte TNS Infratest von November 2008 bis Januar 2009 über 4.000 mittelständische Unternehmer.
Die vollständige Studie sowie weitere Informationen zur Initiative finden Sie unter www.unternehmerperspektiven.de.

„Unternehmen gestalten den demografischen Wandel“

„Berliner Erklärung“ bei Bundesministerin von der Leyen unterzeichnet

Bonn, 12. Mai 2009 - Die Bevölkerungsgruppe der älteren Menschen in unserem Land darf nicht nur als gesellschaftlicher Kostenfaktor wahrgenommen werden; sie ist vielmehr ein bedeutender Wirtschaftsfaktor mit erheblichen Potenzialen. Um die Chancen des demografischen Wandels zu nutzen, muss auch die Wirtschaft diese Bevölkerungsgruppe besonders im Blick haben: als Kundinnen und Kunden ebenso wie als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), vertreten durch ihren Förderverein, will hier als Lobby der Älteren gemeinsam mit der Wirtschaft und in Kooperation mit dem Demographie Netzwerk (ddn) neue Wege gehen. 

Kontakt:
BAGSO e.V., Ursula Lenz, Pressereferat
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, E-Mail: lenz@bagso.de

Älterwerden neu denken

Februar 2009

Von Sylvia Buchen und Maja S. Maier (Hrsg.)

Interdisziplinäre Perspektiven auf den demografischen Wandel
VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008-12-17
290 Seiten, broschiert, € 34,90
ISBN 978-3-531-15772-6

In Politik, Medien und Wissenschaften werden meistens zwei Szenarien dargestellt. Entweder die Krisenrhetorik von einer „schrumpfenden“, „vergreisten“ Gesellschaft bzw. einer „Rentnerdemokratie“, die einen vermeintlichen Generationenkonflikt ins Zentrum rückt. Oder es wird ein Ideal des Alters propagiert, das Aktivität, Selbstverantwortung und die Bereitschaft zu „lebenslangem Lernen“ für erstrebenswert erklärt, mit Alten, die gut situiert, körperlich fit und geistig rege sind und für die das Älterwerden offenbar kein Problem darstellt.

Keine der beiden Betrachtungsweisen entspricht wohl der Realität. Das Buch zeigt Möglichkeiten auf, wie Älterwerden nicht nur neu zu denken ist, sondern auch, wie ein selbst bestimmtes und würdiges Leben (bis zum Tod) gestaltet werden kann.

Beharrlich gegen den Jugendwahn – Deutschlands Seniorenlobby wird 20

22.01.2009 Vier ehemalige Familienministerinnen haben sich angekündigt, wenn die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) an diesem Freitag ihr 20-jähriges Jubiläum feiert: Rita Süssmuth (1985 bis 1988), Ursula Lehr (1988 bis 1991), Hannelore Rönsch, die erste „Seniorenministerin“ (1991 bis 1994) und Claudia Crawford, früher Nolte (1994 bis 1998). Auch die amtierende Vorsitzende des Familienausschusses des Deutschen Bundestages, Kerstin Griese sowie der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Herrmann Kues nehmen an dem Festakt teil.

Die BAGSO, die am 24. Januar 1989 von elf Verbänden gegründet wurde, vertritt heute über ihre 100 Mitgliedsorganisationen rund 13 Mio. ältere Menschen in Deutschland.

Nähere Informationen über die BAGSO und ihre Arbeit sowie die Festschrift „20 Jahre BAGSO – 20 Jahre Seniorenpolitik“ – in gedruckter Form oder als pdf - erhalten Sie bei:
BAGSO
Ursula Lenz, Pressereferat
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20,
E-Mail: lenz@bagso.de, Internet: www.bagso.de

Die ReifePrüfung füllt Lücken zwischen Theorie und Praxis

19.01.2009, „Menschen über 50 sind senil, verkalkt und keine werberelevante Zielgruppe.“ Diese Meinung hat sich mittlerweile geändert. Doch obwohl viele Marketing-Verantwortliche die Generationen 50plus als Zielgruppe für ihr Unternehmen entdeckt haben, klafft zwischen Theorie und Praxis immer noch eine große Lücke. Das faktische Wissen über die Menschen über 50 ist hoch – trotzdem sprechen immer noch zu wenige Unternehmen diese spannende Zielgruppe aktiv an.

Die „ReifePrüfung“ – ein Wissensquiz des ReifeNetzwerks – beleuchtet die Zielgruppe aus einer anderen Sicht: Wie hoch sind die Media-Ausgaben? Welche kognitiven Leistungen verstärken sich im Alter? Was sind die wichtigsten emotionalen Eigenschaften von Produktverpackungen? Das sind nur drei von 10 Fragen. Jeder der sich mit den Generationen 50 plus professionell auseinandersetzt, wird mit der ReifePrüfung (www.reifenetzwerk.de) neue Anregungen für die aktive Ansprache dieser großen Zielgruppe erhalten. Das Quiz wird in regelmäßigen Zeitabständen aktualisiert.

Weihnachtsgeschenk mit Nachwirkung: Kostenloses Training inkl. Video für Bewerber ab 45

Ulf Uebel Consulting und StellenSieSichVor® bieten 5 Bewerbern eine tolle Chance

08.12.2008 Ulf Uebel Consulting und StellenSieSichVor® bieten anlässlich des Beginns der Zusammenarbeit fünf Bewerbern über 45 aus Hamburg ein kostenloses Bewerbertraining inklusive Video an. Das Paket hat pro Person einen Gesamtwert von 1.000,- Euro.

Bewerbungen für das Trainingspaket bis zum 19.12.2008 an:
Ulf Uebel
Von-Hirschberg-Str. 4,
91301 Forchheim
Telefon 09191/979071
Fax 09191/979072
E-Mail info@ulfuebel.de
www.ulfuebel.de

Wettbewerb „von Kopf bis Fuß“ - Design

08.12.2008 Gut gestaltete Produkte erhöhen die Lebensqualität älterer Menschen. Deshalb fördert des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ bundesweite Nachwuchswettbewerbe an Design-Hochschulen. Unter dem Titel „von Kopf bis Fuß …tägliche Begleiter für Alt und Jung“ waren Produkte gefragt, die für alle Generationen attraktiv sind und den Alltag von Alt und Jung erleichtern. Der Wettbewerb unter Schirmherrschaft von Bundesministerin Ursula von der Leyen möchte angehende Designerinnen und Designer für die zunehmende Alterung der Gesellschaft und die Bedürfnisse älterer Menschen sensibilisieren.

Eine unabhängige Jury wählte unter den 117 Einsendungen aus 19 Hochschulen die Gewinnerinnen und Gewinner aus dem ganzen Bundesgebiet aus.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.wirtschaftsfaktor-alter.de
www.alt-jung.udk-berlin.de
www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Presse/pressemitteilungen,did=115670.html

Fotowettbewerb „Alter leben – Verantwortung übernehmen“

08.12.2008 Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und Feierabend.de, die größte deutsche Online-Community für Senioren, veranstalten zum 9. Deutschen Seniorentag (8. bis 10. Juni 2009) in Leipzig wieder einen Fotowettbewerb.

Unter dem Motto des Seniorentages „Alter leben und Verantwortung übernehmen“ laden sie Hobbyfotografinnen und -fotografen ein, Szenen aus dem Leben von Älteren mit der Kamera festzuhalten: Wie gestalten ältere Menschen ihr Leben? Was macht ihnen Freude, was bereichert ihr Leben? Welche Träume verwirklichen sie in dieser Lebensphase? Was tun sie für sich, um körperlich und geistig fit zu bleiben? Was tun sie für andere? Wie übernehmen sie Verantwortung in ihren Familien, in ihrem Verein, in ihrem Wohnort?

Vom 1. November 2008 bis 31. März 2009 können die Teilnehmer ihre Fotos direkt auf der Internet-Seite www.feierabend.de über ein vorbereitetes Internet-Formular hochladen. Zusätzlich wird auf der BAGSO-Homepage www.bagso.de ein Link eingerichtet, der auf die Feierabend-Seiten weiterleitet.

Weitere Informationen
BAGSO e.V
Ursula Lenz
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18
E-Mail: lenz@bagso.de


Feierabend Online Dienste für Senioren AG
Judith Martin
Kaiserstr. 65, 60329 Frankfurt
Tel.: 069 / 25 62 81 50
E-Mail: judith.martin@feierabendag.com

Neu erschienen und vorgestellt auf der Frankfurter Buchmesse:

23.10.2008
Neuer Schwung
Für alle, die die Freude am Skifahren (wieder) entdecken wollen
Rosi Mittermaier, Christian Neureuther
Herausgeber: Deutscher Skilehrerverband

Die beliebten Sportler präsentieren das perfekte Motivationsbuch zum Beginn der Wintersaison - ideal für Wiedereinsteiger. Berge, Sonne, glitzernder Schnee - Schneesport ist ein Erlebnis für die Sinne und macht Spaß. Mit der breit
angelegten Initiative "Neuer Schwung" wollen die bekannten Skilegenden zusammen mit dem Deutschen Skilehrerverband den Menschen wieder die Freude am Wintersport nahe bringen.

WOT 2008: Osteoporose - die Krankheit die vor dem ersten Knochenbruch beginnt

21.10.2008 - Die Zahlen sind alarmierend. Heute schon gibt es ca. 7,8 Millionen Osteoporose-Patienten in Deutschland. Bis zum Jahr 2050 wird jeder achte über 50-Jährige aufgrund fehlender Knochenqualität einen Wirbelkörperbruch erleiden. Dies stellte ein Bericht des Europäischen Parlamentes im Jahr 2000 fest. Bereits heute bricht sich alle 30 Sekunden ein EU-Bürger Osteoporose-bedingt einen Knochen. Da überrascht es nicht, dass für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Knochenschwund zu den zehn
Volkskrankheiten gehört, die es dringlich zu bekämpfen gilt.

iN VIVA: „Die richtige Messe zur richtigen Zeit“

• Neue Veranstaltung „für das Leben ab 50“ im Messezentrum
• 150 erwartete Aussteller mit zielgruppengerechtem Angebot
Nürnberg bekommt eine neue Messe: die iN VIVA. Sie ist dieVeranstaltung „für das Leben ab 50“, so der Untertitel, und findet erstmals im kommenden Jahr, vom 20. bis 21. März 2009 statt. Die iN VIVA knüpft an die Idee der „Seniorentage“ an und wird von der NürnbergMesse, in Zusammenarbeit mit dem Seniorenamt der Stadt Nürnberg veranstaltet. Es wird eine Zahl von 150 Ausstellern angestrebt, den erwarteten 15.000 Besuchern ein breit gefächertes Themenspektrum bieten – alles, um das Leben ab 50 aktiv zu erleben und zu gestalten.

Buchtipp: Produktives Altern und informelle Arbeit in modernen Gesellschaften

– Theoretische Perspektiven und empirische Befunde

16.10.2008 - Dieses Buch, herausgegeben von Dr. Marcel Erlinghagen und PD Dr. Karsten Hank, Wissenschaftliche Mitarbeiter an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Ruhr-Universität-Bochum bzw. am Mannheim Research Institute for the Economics of Aging (MEA) ist im Verlag für Sozialwissenschaften in der von Gertrud Backes und Wolfgang Clemens verantworteten Reihe Alter(n) und Gesellschaft erschienen.

Ihm zugrunde liegt das von der Kölner Fritz Thyssen Stiftung geförderte Projekt „Informelle Arbeit von Älteren in Deutschland und Europa“ und den Beiträgen gleich gesinnter Wissenschaftler während des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 2006 in Kassel.

Der Sammelband, der die Mehrdimensionalität des Themas „Altern und Arbeit“ deutlich macht, gliedert sich in vier Teile. Im ersten liegt der Fokus auf den internationalen Perspektiven informeller Arbeit von Älteren. Teil zwei betrachtet die informelle Arbeit von Älteren in Deutschland. Im dritten Teil geht es um die Aktivierung des produktiven Potenzials Älterer in lokaler Perspektive. Zuletzt werden die Grenzen des Potenzials informeller Arbeit im Alter aufgespürt.

Buchtipp: Generationenbeziehungen im Wohlfahrtsstaat

Lebensbedingungen und Einstellungen von Altersgruppen im internationalen Vergleich

06.10.2008 - Dieses Buch ist das Ergebnis eines dreijährigen Forschungsprojektes zu der Frage, wie Staat und Familie die Lebenssituation von Altersgruppen prägen und inwieweit dies die Einstellungen von alten und jungen Menschen bestimmt. Weil die Alterung der Gesellschaft und sich ändernde Familienkonstellationen gemeinsame Entwicklungslinien der heutigen Wohlfahrtsstaaten sind, wurden die vier Länder verglichen, die in der Wohlfahrtsstaatsforschung häufig für unterschiedliche Wohlfahrtsregimetypen stehen: Deutschland, Italien, Schweden, und Frankreich. 

Die Autoren, am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH in Berlin tätig, haben mit Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung unter anderem analysiert, in welchem Maße die jüngere Generation von dem erwirtschafteten Wohlstand ihrer Eltern profitiert, wie vielfältig die Lebenssituationen der Generationen sind, welche unterschiedlichen Chancen und Risiken sich daraus ableiten und wie wichtig es ist, die geschlechtsspezifischen Konsequenzen zu bedenken, die Reformen unter dem Motto der Generationengerechtigkeit anstreben. 

Die Autoren dieses Buches sind: Agnes Blome, Wolfgang Keck, Professor Dr. Jens Alber

Buchtipp: Marktmacht 50plus - Wie Sie Best Ager als Kunden gewinnen können

06.10.2008 - Man mag es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich noch Unternehmen, denen die enormen Potentiale der über 50-jährigen Kunden noch nicht bewusst sind. Viel wurde schon über Senioren-Marketing gesagt, geschrieben und publiziert Marktmacht 50plus von Hans-Georg Pompe beginnt mit der obligatorischen Definition von Alter und den Zahlen der demografischen Entwicklung, behandelt die Aspekte von Werten im Wandel, und zeigt auch Kaufkraft und Kaufmotive  der Älteren auf. Kurz: Irgendwann muss jeder Geschäftsführer bzw. Entscheider, egal wir groß seine Firma ist, einsehen, dass ihm viel Geld durch   die Lappen geht, wenn er die Kunden vernachlässigt, die ihr erstes graues Haar schon vor längerer Zeit entdeckt haben.

Für alle, die jetzt genau an diesem Punkt stehen, liefert „Marktmacht 50plus“
viele hilfreiche Checklisten für die Analyse des eigenen Unternehmens, seiner
Kunden, seines Marktes und seiner Chancen.

Der Autor dieses Buches ist: Hans-Georg Pompe

 

1. Oktober, Internationaler Tag der älteren Generation

01.10.2008, In diesen Wochen wird alles zugedeckt von der internationalen Finanzkrise der Banken. Zetern hilft nicht. Kapital schon. 700 Mrd. Dollar alleine in den USA. Auch für die in Not geratene deutsche Hypo Real Estate (HRE) bestätigte das Bundesfinanzministerium eine Kreditlinie von 14 Mrd. Euro. Was das mit dem internationalen Tag der älteren Generation zu tun hat werden Sie fragen? Ich meine viel, sehr viel. Krisen gebären Sehnsucht. Sehnsucht nach Stabilität. Sehnsucht nach Vertrauen. Und Krisen regen zum Nachdenken.

Von unseren Eltern wurden wir mit Werten und Tugenden erzogen. Wir lebten in stabilen elterlichen Beziehungen. Wir erfuhren viel Vertrauen. Werte, die für die ältere Generation keine Worthülsen, sondern gelebte Realität waren. Werte die Jahrzehnte Gültigkeit hatten und Stabilität gewährleisteten. Ich bin kein Sozialromantiker und ich verschließe mich auch nicht der modernen globalen Welt. Ich frage mich nur, was darf Modernität, was darf Wachstum kosten? Und ich frage mich, warum opfern wir Traditionen, Werte und Vertrauen zu Gunsten von Schnelllebigkeit, Unsicherheit und Misstrauen. Ist die Welt besser nur weil sie jung, modern und global ist? Ich glaube nein.

Ich glaube an Globalisierung. Und an Tradition und Vertrauen. Werte sind ein gute Basis für Beides. Wertschätzung auch. Die ältere Generation mit all ihrem Wissen zu schätzen, könnte ein guter Anfang sein für eine stabile Welt für alle Generationen.

Andreas Reidl

Bundesvorsitzender der Deutschen Seniorenpresse Arbeitsgemeinschaft e.V.

Markt 50plus: Wunsch oder Wirklichkeit?

Hannover, 17. September 2008. – Das 2. ReifeForum startet am 16. Oktober 2008 im Congress Centrum Hannover mit einer kritischen Auseinandersetzung zum Thema „Markt 50plus: Wunsch oder Wirklichkeit?“ Zum Auftakt wird der Frage nachgegangen, welche Einstiegshürden Unternehmen sehen und welche Handlungsmöglichkeiten es gibt. Im weiteren Verlauf zeigen versierte Experten aus den Branchen Banken und Versicherungen, Touristik und Freizeit, Handel und Handwerk innovative Lösungen auf und geben Ideen für die eigene Arbeit.

Veranstaltet wird das 2. ReifeForum vom ReifeNetzwerk, einem Kompetenz- und Kreativpool von Unternehmen, Dienstleistern und Beratern, die sich zusammengeschlossen haben, um den „reifen Markt“ gemeinsam zu bearbeiten (www.reifenetzwerk.de).

Zweiwöchiges Senioren-Schnupperstudium zum Preis von einer Woche

31.07.2008, Die Business and Information Technology School (BiTS), Iserlohn, bietet vom 25. August bis 5. September 2008 ein zweiwöchiges Studium Generale für die Altersgruppe Ü60 an. Den Anregungen vieler Interessenten folgend, wird auf ein ursprünglich geplantes Wellness-Begleitprogramm (Schwimmen, Fitness, Sauna, Essen) verzichtet. Dies macht es möglich, den bereits reduzierten Preis von 395 EUR auf zwei Wochen auszudehnen, so dass die Teilnehmer ein zweiwöchiges Schnupperstudium zum Preis von einer Woche buchen können. Studienschwerpunkte sind Kunstgeschichte, Architektur, Musik sowie Deutsche Geschichte und Germanistik.

Weitere Informationen:
Seniorenstudium Seilersee an der privaten Hochschule BiTS Iserlohn
Sekretariat : Tel. 02371 776-145 (Frau Kirsch oder Frau Bickmann)
E-Mail: info@seniorenstudium-seilersee.de
Web:   www.seniorenstudium-seilersee.de

Ratgeber „Vorsorge selbstbestimmt“: Entscheidungen für den Ernstfall rechtzeitig festlegen

31.07.2008, Unfall, Krankheit oder Hinfälligkeit im Alter können jeden treffen und komplett der Möglichkeit berauben, noch eigene Entscheidungen zu treffen. Wer jedoch frühzeitig eine Patientenverfügung verfasst und zusätzlich einer Person seines Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilt, trifft die richtige Vorsorge, damit im Ernstfall in seinem Sinne gehandelt wird.
Das Handbuch „Vorsorge selbstbestimmt“ liefert auf 250 Seiten die wesentlichen Informationen für alle nötigen Vorkehrungen. Formulierungshilfen, Mustertexte und Checklisten – auch auf beigefügter CD-ROM zur Bearbeitung auf dem PC – erleichtern die optimale Absicherung. Er kostet 14,90 EUR und ist in jeder Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Für zuzüglich 2,50 EUR (Porto und Versand) wird der Ratgeber auch direkt nach Hause geliefert.

Bestellmöglichkeiten:
Verbraucherzentrale NRW, Versandservice
Adersstraße 78, 40215 Düsseldorf
Telefon: (0180) 001433 (0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise abweichend)
E-Mail: publikationen@vz-nrw.de
Web: www.vz-nrw.de/ratgeberinfos

Wegweiser durch die digitale Welt

08.07.2008, Der Wegweiser richtet sich sowohl an Menschen, die ins Internet einsteigen möchten, als auch an diejenigen unter Ihnen, die bereits mailen, oder auch surfen und nun tiefer in die digitale Welt eintauchen möchten. Und nun wissen wollen: Wie kann ich buchen, bestellen, einkaufen …

Die Erstellung der Broschüre „Wegweiser durch die digitale Welt – Für ältere Bürgerinnen und Bürger“ wurde durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) finanziert.

Weitere Infos: BAGSO e.V. * Bonngasse 10, 53111 Bonn
* Tel.: 02 28 / 24 99 93 18 * Fax: 02 28 / 24 99 93 20
E-Mail: lenz@bagso.de * Internet: www.bagso.de

Recherche im Netz: Erst zu den Kollegen, dann zu Google

25.06.2008 Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat in einer breit angelegten Studie die Online-Recherche in deutschen Redaktionen untersucht. Dabei wurde deutlich, dass das Internet zunehmend an Bedeutung gewinnt und insbesondere die Schnelligkeit und Vielfalt der Informationen ein Vorteil sind. Jedoch würden die Online-Quellen nur selten überprüft. Zudem schauten die Journalisten oft bei ihren Kollegen nach, was diese zu einem aktuellen Thema schon recherchiert hätten.

Arbeiten im Ruhestand - nicht nur für immer mehr Deutsche ein Thema

17.06.2008, Erhöhte Hinzuverdienstgrenze macht Jobben für Frührentner attraktiver / Zahl der Minijobber ab 65 steigt / Bezahlte Tätigkeit im Ruhestand auch in anderen Ländern beliebt

Jeder dritte deutsche Erwerbstätige möchte im Ruhestand einen bezahlten Job haben, wie die vierte Ausgabe der internationalen Studie "AXA Ruhestand-Barometer" zeigt. Seit 2005 zeichnet sich hier eine leicht steigende Tendenz ab. Den heutigen Frührentnern kommt nun der Gesetzgeber entgegen: Die Grenze, bis zu der sie hinzuverdienen dürfen, ohne Abstriche in ihren Rentenzahlungen hinnehmen zu müssen, wurde auf 400 Euro erhöht. Ab 65 Jahren ist nach wie vor ein unbegrenzter Hinzuverdienst für Senioren möglich.

Private Hochschule bietet Sommer-Universität für Senioren an

In der Zeit vom 28. Juli bis 17. September 2008 informieren an der Business and Information Technology School (BiTS), Iserlohn, Hochschullehrer und andere Experten über Kernfragen der Psychologie, Ökonomie, Medizin, Philosophie, Kunstgeschichte, Architektur, Musik, Geschichte, Germanistik, Theologie und Naturwissenschaft.

Weitere Informationen:
Seniorenstudium Seilersee an der privaten Hochschule BiTS Iserlohn
Prof. Dr. Bruno Klauk
Reiterweg 26b
58636 Iserlohn
E-Mail: info@seniorenstudium-seilersee.de
Web: www.seniorenstudium-seilersee.de

Ein Kommentar vom Bundesvorsitzenden der Deutschen Seniorenpresse im Rahmen der ARD Themenwoche zum demographischen Wandel.

Der Streit um die Rentenerhöhung ist aus meiner Sicht völlig unbegründet. Die Rentenerhöhung kommt nämlich vor allem den Jungen zu Gute. Das DIW – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung - hat eindrücklich dargestellt: Die höchste Konsumquote haben mit 84% die 65-74-jährigen und selbst die 75plus sind mit einer Konsumquote von 79% noch 4 Prozentpunkte besser als der Durchschnittsdeutsche. Seine Konsumquote liegt bei 75%.


Und übrigens liebe Kollegen bei den Medien Über eine Schlagzeile wie „Die Alten retten
die Welt“ würde ich mich mehr freuen, als über „Die Alten beuten die Jungen aus.“

Klaus Bahlsen: Unternehmer und Visionär mit eigenen Regeln

Hannover, 22. April 2008 – Trendthemen wie biologischer Landbau als Basis für Gesunde Ernährung, Ganzheitliche Medizin und Naturheilkunde, Naturschutz und soziale Fragestellungen stehen für das Lebenswerk eines Unternehmers, der am 23. April 2008 100 Jahre alt geworden wäre. Klaus Bahlsen, jüngster Sohn des Firmengründers der Hannoverschen Cakes-Fabrik H. Bahlsen, war mit seinen vielfältigen Interessen und visionären Ideen seiner Zeit weit voraus. Damals zum Teil unverstanden, ging er unbeirrt seinen Weg und entwickelte schon in den 1950er Jahren naturnahe ballaststoffhaltige Produkte, die teilweise erst heute den gestiegenen Anforderungen an Gesunde Ernährung entsprechen und nachgefragt werden.

Das Lebenswerk von Klaus Bahlsen wirkt durch die Stiftung über seinen Tod hinaus.
Zum 100. Geburtstag wird in Hannover das Klaus-Bahlsen-Pflegeheim eingeweiht, das die Stiftung mit 4 Mio. € gefördert hat. Weitere Informationen zur Stiftung: www.rut-und-klaus-bahlsen-stiftung.de

Großes Optimierungspotential für Banken und Versicherungen bei der Beratung der Generation 50plus

Bad Homburg/Hannover, 21. April 2008 – Jeder Dritte (34 Prozent) der über 50- Jährigen Deutschen fühlt sich von seiner Bank nicht gut bzw. überhaupt nicht über die Möglichkeiten zur Alterssicherung informiert. 34,4 Prozent aller Befragten vertrauen beim Thema der Alterssicherung dem Rat eines Bankberaters oder Versicherungsvertreters. Dagegen verlässt sich über die Hälfte (55,3 Prozent) nur auf das eigene Urteil oder den Rat von Freunden (10,4 Prozent).

Das ergab im März 2008 eine Online Panel-Untersuchung zum Thema Altersvorsorge der „Silver Generation“. Die Studie wurde im Auftrag des ReifeNetzwerks über den Online- Marktforschungsbus „Silverliner“ der CC&C Customer Care & Consulting GmbH aus Bad Homburg durchgeführt.

Kontakt:Das ReifeNetzwerk, Friedlies Reschke, 0511 /953 943
c/o PRÖTT & PARTNER GbR, Sertürnerstr. 18, 30559 Hannover
reschke(at)reifenetzwerk.de, http://www.reifenetzwerk.de
oder www.silver-liner.de

Sag mir, wer die Steinlaus war ...

03.04.2008, Das 60er Jahre-Quiz – 130 Fragen und Antworten zu den 60er Jahren

Man kann das Kult-Lied „Sag mir, wo die Blumen sind ...“ , das in deutscher Fassung 1962 von Marlene Dietrich erstmals gesungen und weltweit berühmt wurde, fast im Hintergrund hören. Beim Durchgehen der Fragen von Politik und Wirtschaft, über Film und Fernsehen, Musik und Mode, bis hin zu Sport, Autos und Reisen, erlebt man Vieles wieder hautnah. Ist es wirklich schon 40 Jahre her? Und man fragt sich im selben Atemzug, getreu dem Song-Text: „Wo sind sie geblieben?“

Das Tolle an diesem Buch ist, dass es so viele Möglichkeiten öffnet. Es macht Spaß, es als Chronik zu betrachten und in der wilden Zeit zu schwelgen, als die Röcke zum ersten Mal kurz und die Männerhaare lang wurden. Als die Babys boomten und die Wirtschaft dazu. Als Politiker Persönlichkeiten wie Kiesinger und Kennedy waren.

 

Info: Das 60er Jahre-Quiz – 130 Fragen und Antworten zu den 60er Jahren,
9,95 Euro, erschienen im Kaufmann Verlag ISBN 978-3-7806-3062-9

Memorandum „Mitgestalten und Mitentscheiden“ an Bundesministerin von der Leyen überreicht

03.04.2008, „Mit dem demografischen Wandel ändert sich die Altersstruktur in Deutschland nachhaltig. Immer mehr Städte, Kreise und Gemeinden planen ihre Zukunft als generationengerechte Kommune. Die vielfältigen Herausforderungen sind leichter zu lösen, wenn ältere Menschen mehr als bisher ihr Wissen und Können einbringen“, betonte die Ehrenvorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Roswitha Verhülsdonk, bei der Übergabe des Memorandums „Mitgestalten und Mitentscheiden – Ältere Menschen in Kommunen“ an Bundesseniorenministerin Ursula von der Leyen am 2. April in Berlin.

Das Memorandum entstand als Gemeinschaftsinitiative der kommunalen Spitzenverbände zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesländer, der Kirchen, der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, der Sportverbände und der Senioren-Organisationen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) koordinierte das Vorhaben.

Vorsorge treffen: Wohnen im Alter

01.04.2008, Wer einen angenehmen und möglichst sorgenfreien Lebensabend verbringen möchte, sollte sich beizeiten kümmern und den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entsprechend Gedanken machen: In den eigenen vier Wänden wohnen bleiben? – Alternaive Wohnformen suchen und ausprobieren? – Oder doch besser ins Heim?

Egal, ob man für sich selbst Vorsorge treffen will oder dies für andere tut: Guter Rat ist willkommen – und er muss gar nicht teuer sein. Der „Wegweiser Wohnen im Alter“ von Bernhard Reindl und Dieter Kreuz unterstützt Interessenten und Ratsuchende dabei in hervorragender Weise, die je persönlichen Ansprüche und Möglichkeiten auszuloten und in die Tat umzusetzen.

DIN Ratgeber
Bernhard Reindl, Dieter Kreuz
Wegweiser Wohnen im Alter
Herausgeber: DIN Deutsches Institut für Normung e.V.
Beuth-Verlag GmbH: Berlin, Wien, Zürich
1. Auflage 2007. 144 S. A5. Broschiert.
14,80 EUR / 23,80 CHF
ISBN 978-3-410-16608-5

Bundespräsident Köhler setzt auf das Miteinander der Generationen

30.03.2008, Mehr als Symbolkraft hatte das Treffen von Jung und Alt, zu dem Horst Köhler am 27. März ins Schloss Bellevue eingeladen hatte. Das Gespräch knüpfte an die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten an, in der er die Bürgerinnen und Bürger ermutigte, sich „einmal auszumalen, was passiert, wenn Jung und Alt in Deutschland richtig entdecken, was sie gemeinsam möglich machen können.“

An dem Dialog nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) sowie junge und ältere Menschen teil, die in generationenübergreifenden Projekten mitwirken.

Wir sind nicht die nörgelnden Alten

Der große Abgeordnetensaal ist „ausverkauft“. 490 Karten sind an Berliner Senioren ausgegeben und kaum ein Platz bleibt leer. „Senioren debattieren im Parlament“ – mittlerweile schon gute Tradition, auch für die Volksvertreter aller Parteien, die sich den Problemen und Fragen der älteren Generation stellen. Heidemarie Fischer von der Landesseniorenvertretung plädiert für „Solidarität zwischen den Generationen“, auch Motto der diesjährigen Seniorenwoche. „Wir sind nicht die nörgelnden Alten. Wir machen uns nur Sorgen, wie Kinder und Enkel das Alter erreichen werden…“ Die Probleme, die sie anreißt, ziehen sich auch durch die nächsten beiden Stunden, zum Beispiel, wie es gelingt, durch gute Prävention Pflegebedürftigkeit hinauszuschieben.

Neues Veranstaltungsportal für bildungshungrige Menschen ab 55

10.03.2008, Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) hat ihre Veranstaltungs-Datenbank www.wissensdurstig.de freigeschaltet. „Damit wollen wir dem großen Interesse älterer Menschen an Bildungsangeboten nachkommen“, erklärt Walter Link, der Vorsitzende der BAGSO, die über die ihr angeschlossenen nahezu 100 Verbände etwa 13 Millionen ältere Menschen vertritt.

Unternehmertag Lebensmittel“ zeigt Trends im Lebensmittelmarkt

und möchte die Chancen des demografischen Wandels nutzen

Köln, 4. März 2008 – Rund 600 Top-Manager aus Industrie und Handel diskutierten am 3. und 4. März beim sechsten „Unternehmertag Lebensmittel“ in Köln über „Kunden – Märkte – Kommunikation“. Veranstalter waren der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) und die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE).

Einig waren sich alle darüber, dass wenige Megatrends die Entwicklung im Lebensmittelmarkt bestimmen: Convenience, Bio, Gesundheit & Wellness sowie Frische & Genuss. Diese werden das moderne Lebensmittelangebot verändern. Und die Konsumenten über 50 werden dabei eine nicht unwichtige Rolle spielen.

Männer altern anders

13.02.2008, Ein Buch weist einen Weg Männer aus dem Dilemma sich mit Kräfteverlust und Verfall auseinandersetzen zu müssen. Manche Altersprobleme sind nicht wirklich neu, sondern haben schon vorher bestanden und treten im höheren Lebensalter nur stärker hervor. Was am besten hilft, sind demnach nicht völlig neue Maßnahmen oder Mittel, sondern dass man endlich lernt, Einsichten umzusetzen, die das Leben und der Körper schon immer flüsterten.

Eckart Hammer: Männer altern anders; Eine Gebrauchsanweisung.
Paperback, 14,90 Euro, Herder-Verlag Freiburg 2007

Ein Buch mit 101 Ideen für den (Un-)Ruhestand

12.02.2008 Es gibt viele Gründe, im Ruhestand nicht zur Ruhe zu kommen. Dagmar Giersberg schreibt warum es gut und wie es möglich ist, im Rentenalter aktiv zu bleiben. Sie stellt Fragen, liefert Checklisten, lässt Menschen von ihren Erfahrungen erzählen und nennt viele Ansprechpartner und Informationsquellen.

 

Dagmar Giersberg: „Und dann? 101 Idee für den
Ruhestand“
185 Seiten
14,90 Euro
W. Bertelsmann Verlag
ISBN 978-3-7639-3494-2

Seniorenmarketing

05.02.2008 – Mit älteren Zielgruppen neue Märkte erschließen -
Das Ende 2007 in 2. Auflage erschienene Buch von Andreas Reidl ist ein absolutes Muss für Unternehmen oder Organisationen, die sich mit dem Markt 50plus beschäftigen. Es zeugt neben viel Sachverstand und Erfahrung bei der Umsetzung auch für sein Engagement, das Potenzial nicht nur kommerziell zu erschließen, sondern gleichzeitig auch das Bild der älteren Menschen in ein angemessenes Licht zu rücken. Auf 336 Seiten, die in 4 Bereiche gegliedert sind, erfährt der Leser zunächst, dass das Marketing neue Altersbilder braucht. Danach handelt Andreas Reidl anhand 7 Thesen ab, wie Marketingverantwortliche vorgehen müssen, um in diesem „neuen“ Markt Erfolg zu haben. Untermauert werden diese Thesen durch die von seiner Agentur für Generationenmarketing – A.GE – entwickelten Strategien. Besonders hervorzuheben ist die Senior-Scout-Lifestyle-Studie mit den neuesten Marktforschungsergebnissen.

Eine Branche im Dornröschenschlaf.

04.02.2008 Wer das Alter auf der ISPO – der internationalen Sportartikelmesse Winter 2008 sucht – sucht fast vergebens. Eine Branche erstickt im Jugendkult. Scheint so, als hätte die Sportartikelindustrie noch nicht begriffen, dass man nicht jung sein muss um jung zu denken und jung zu fühlen. Die Hallen werden dominiert von jungen Styles, von hippen Boards, tiefen Bass Beats - Marke Hip Hop und sphärischen Klängen. Dass die Anglizismen der internationalen Ausrichtung der Messe geschuldet sind, kann ich begreifen. Nicht aber, dass auch Produkte nur noch Englisch bezeichnet werden.

„Neuer Schwung im Leben“

„Neuer Schwung im Leben“ – so heißt die innovative Kampagne rund um das Programm SCHNEEvital, mit der der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) in Zusammenarbeit mit der Agentur für Generationenmarketing und vielen weiteren Partnern die Menschen im besten Alter für den Schneesport begeistern möchte. Die Skilegenden Rosi Mittermaier, Christian Neureuther und Fuzzy Garhammer werden als Kampagnen-Botschafter den DSLV und seine Initiative tatkräftig unterstützen.